Korbblütler IV, Cichorioideae: Leontodon, Crepis etc.

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Leontodon

Die bekanntesten Angehörigen der Cichorioideae sind die Löwenzähne, die sich dadurch auszeichnen, dass ihre Blätter alle in einer Grundrosette stehen, während der unverzweigte Stängel unbeblättert ist. Die Früchte tragen Flugschirme und stehen in kugeligen Fruchtständen, den sogenannten Pusteblumen. Die Löwenzähne gehören zwei Gattungen an, der Gattung Leontodon mit rauen Blättern und der Gattung Taraxacum mit glatten Blättern und hohlen Blütenstielen. Ein weiterer Unterschied besteht darin, dass bei der Gattung Leontodon zwei Typen von Achänen unterschieden werden können (die äußeren Achänen sind gebogen und besitzen einen kürzeren Schnabel und einen weniger gut ausgebildeten Pappus) und die Hüllblätter des Blütenkörbchens dachziegelig angeordnet sind, während sie bei Taraxacum deutlich in längere innere und kürzere äußere zu trennen sind.

Knolliger Löwenzahn, Leontodon tuberosus

Der Knollige Löwenzahn ist auf Naxos überall sehr häufig. Er blüht im Frühjahr.


Der Knollige Löwenzahn besitzt rau behaarte, gebuchtete Blätter, die alle in einer grundständigen Rosette stehen. Die unverzweigten Blütenstiele sind lang und unbeblättert.


Die äußeren Zungenblüten sind oft von der Unterseite grünlich oder rötlich gefärbt. Die unterschiedlich stark behaarten Hüllblätter stehen dachziegelig.


Die Fruchtstände tragen zwei Typen von Achänen: die inneren sind gerade und lang geschnäbelt und tragen einen fedrigen Pappus, die äußeren sind gebogen und kürzer geschnäbelt mit weniger gut ausgebildetem Pappus.

Taraxacum

Zur Gattung Taraxacum gehört der altbekannte Löwenzahn. Alle Angehörigen der Gattung besitzen eine Blattrosette mit mehr oder weniger stark gesägten Blättern und langen, hohlen, unbeblätterten Blütenstielen, die einen weißen Milchsaft abgeben. Die Hüllblätter sind klar in lange innere und kurze äußere unterteilt. Die Achänen sind lang geschnäbelt, besitzen kurze Stacheln an der Spitze und tragen einen fedrigen Pappus. Der Fruchtstand ist ballförmig: die leicht davonfliegenden Schirmchenfrüchte stehen in alle Richtungen ab („Pusteblume“). Die Gattung Taraxacum ist nur teilweise klar in Arten zu gliedern; die meisten Populationen sind sehr variabel und die Merkmale gehen so sehr ineinander über, dass sie wenn überhaupt nur in sogenannte Sektionen einzuteilen sind. Es ist mir nicht gelungen, die hiesigen Exemplare klar einer Art zuzuordnen.

Taraxacum spec.

Die Löwenzähne der Gattung Taraxacum sind überall auf Naxos sehr häufig anzutreffen. Meist blühen sie im Herbst; oft erscheinen die Blüten vor den Blättern.


Der Löwenzahn (Taraxacum spec.) blüht im Herbst nach den ersten Regenfällen. Oft erscheinen die Blüten vor den Blättern.


Die Blätter stehen in einer Rosette und sind schrotsägeförmig gelappt, wobei zwischen den größeren gerundeten oder fast pfeilförmigen Seitenlappen immer wieder viel kleinere spitze Läppchen stehen.


Die Hüllblätter sind in lange innere und deutlich kürzere, leicht abstehende äußere unterteilt. Sie besitzen eine dunklere Spitze und ein bzw zwei feine schwarze Längsstreifen.

Hymenonema

Die Gattung Hymenonema umfasst nur zwei Arten; sie ist auf das östliche Mittelmeergebiet beschränkt.

Hymenonema graecum

Hymenonema graecum ist auf Naxos insbesondere in der Phrygana an trockenen und kalkhaltigen Standorten häufig. Es handelt sich um eine Art, die in der Zentral-Ägäis endemisch ist (hauptsächlich Kykladen).


Hymenonema graecum besitzt charakteristische, mit gerundeten Abschnitten gefiederte Blätter, die alle in einer Grundrosette stehen.


Die oft „unordentlich“ aussehenden Blüten sind groß und sattgelb mit vielen schmalen, langen, leicht zusammengerollten Zungenblüten.


Die Blütenkörbe sind von breiten, derben, hauträndigen Kelchblättern umgeben, die regelmäßig dachziegelig angeordnet sind.


Die Früchte tragen einen Pappus aus steifen, langen, spitzen, sternförmig angeordneten Borsten.

Schweinssalat, Hyoseris

Die Schweinssalat-Arten besitzen lange, schmale, schrotsägeförmig gefiederte Blätter und unverzweigte Blütenstängel; die Hüllblätter der Korbblüten stehen in zwei Reihen, wobei die äußeren weniger und viel kürzer sind.

Hyoseris scabra

Diese Schweinssalat-Art kommt in der Phrygana an trockenen Standorten auf kalkigem Untergrund vor.


Hyoseris scabra ist eine niedrige Pflanze. Sie ist daran zu erkennen, dass ihre Blütenstiele meist niederliegen und unter dem Blütenstand verdickt sind.


Die Korbblüten tragen je relativ wenige Blüten. Die inneren Hüllblätter sind zehn, die sehr kurzen äußeren fünf.


Die ungeschnäbelten Achänen besitzen sternförmig abstehende dicke Borsten.

Röhrenkräuter, Hedypnois

Die Gattung Hedypnois (Röhrenkräuter) umfasst nur zwei Arten. Auf Naxos kommt Hedypnois rhagadioloides in zwei sehr unterschiedlich aussehenden Unterarten (?) vor. Beide sind nicht besonders häufig; sie sind hier und da in der Phrygana zu finden.

Kreta-Röhrenkraut, Hedypnois cretica = H. rhagadioloides ssp. cretica

Das Kreta-Röhrenkraut kommt auf Naxos verstreut in der Phrygana vor.


Das Kreta-Röhrenkraut ist eine kleine, niedrige Pflanze mit hellgrünen, borstig behaarten, eiförmigen Blättern, die größtenteils in einer Grundrosette stehen, und kleinen, meist nicht weit geöffneten Blüten auf leicht verzweigten, unter den Blütenkörben verdickten Stängeln, die Blätter an den Verzweigungen tragen.


Die Hüllblätter sind ebenfalls abstehend behaart; es gibt einen Kranz aus längeren inneren Hüllblättern und viel kürzere, schmale äußere Hüllblätter. Zur Fruchtzeit werden die gebogenen inneren Hüllblätter fleischig verdickt. Bei der Unterart cretica ist diese Verdickung besonders intensiv.


Die Achänen der Röhrenkräuter tragen kurze kräftige Borsten (die der inneren Achänen sind länger als die der äußeren). Die fein stacheligen Hüllblätter öffnen sich nicht vollständig.

Hedypnois rhagadioloides ssp. monspeliensis ?


Die Unterart monspeliensis ist viel schlanker mit längeren Blütenstielen und viel weniger behaart; die Blätter sind länger. Auf den ersten Blick sieht diese Unterart ganz anders aus als die vorige; bei genauerer Betrachtung stimmen die wesentlichen Merkmale aber überein.


Die Hüllblätter sind zunächst dicht behaart, zur Fruchtzeit verdickt, gekrümmt und kurz stachelig. Die Achänen tragen einen borstigen Pappus.


Die Früchte sind ähnlich wie bei der vorigen (Unter-)Art.

Ferkelkräuter, Hypochaeris

Die Ferkelkräuter besitzen eine basale Rosette (und manchmal ein oder zwei kleine Blätter an den Verzweigungen sowie schuppenförmige Blättchen im oberen Teil des Stängels), einen verzweigten Stängel und Früchte mit fedrigem Pappus. Die Korbblüten tragen Spreublätter auf dem Körbchenboden.

Ätna-Ferkelkraut, Hypochaeris achyrophorus

Hypochaeris achyrophorus ist eines von fünf Ferkelkräutern, die auf Naxos vorkommen. Es ist in Phrygana und Macchie sehr häufig.


Das Ätna-Ferkelkraut besitzt eine grundständige Rosette aus spateligen, mehr oder weniger ganzrandigen, borstig behaarten Blättern und einen leicht verzweigten Blütenstand.


Hier ein größeres Exemplar. Die jungen Blüten besitzen von unten orangene Blütenblätter.


Die kräftig gelben Blüten bestehen aus vielen, in mehrere Reihen stehenden Zungenblüten.


Die Hüllblätter und der obere Teil des Stängels tragen abstehende, kräftige Borsten.


Zwischen den lang geschnäbelten, sehr dünnen Achänen stehen lineale, silbrig weiße Spreuschuppen. Der Pappus ist gefiedert.


Nach dem Abfallen der Achänen bleiben die Fruchtstände mit den abgespreizten, abstehend borstigen Kelchblättern wie kleine Sterne stehen.


Hier noch mal ein typisches Exemplar.

Hypochaeris cretensis ?

Auch Hypochaeris cretensis wächst bei uns in Phrygana und Macchie; es ist etwas seltener als die vorige Art.


Die Rosettenblätter dieser Art sind schmal und schrotsägeförmig gezähnt.


Die Blütenkörbe besitzen dachziegelförmig angeordnete, behaarte Hüllblätter mit dunkleren Spitzen.


Die Blüten dieser Art sind zitronengelb gefärbt.


Hypochaeris cretica bildet lang und dünn geschnäbelte Achänen mit fein gefiedertem Pappus aus. Die äußersten Achänen liegen in den Hüllblättern und besitzen als Pappus nur sehr kurze Borsten. Zwischen den Achänen stehen wie bei der vorigen Art lange, silbrig weiße Spreuschuppen.

Bitterkräuter, Picris

Die Picris-Arten sind daran zu erkennen, dass sie besonders rau borstig sind. Es gibt etwa vierzig Arten mit einem Schwerpunkt der Verbreitung im Mittelmeergebiet.

Picris pauciflora


Picris pauciflora besitzt kräftige, mit Widerhaken versehene Borsten; beim Anfassen fühlt diese Art sich besonders rau an.


Die eher wenigblütigen Blütenkörbe öffnen sich nur vormittags.


Charakteristisch sind die abstehenden äußeren Hüllblätter.


Die schwarzen, leicht gebogenen Achänen weisen eine starke Querrunzelung auf und tragen einen gefiederten Pappus.

Schwarzwurzeln, Scorzonera

Die Schwarzwurzeln besitzen fiederspaltige Blätter mit sehr schmalen Abschnitten, längliche Blütenkörbe mit dachziegeligen Hüllblättern und Pappus-tragende, ungeschnäbelte Früchte. Es gibt etwa 175 Arten, die in Eurasien vorkommen. Die Wurzel einer Art (S. hispanica) wird als Gemüse gegessen.

Scorzonera cana

Die Schwarzwurzel Scorzonera cana ist einer der vielen Korbblütler, die vor allem an Straßenrändern und anderen Ruderalstellen vorkommen. Sie ist auf Naxos nicht sehr häufig; bei uns wächst sie vor allem in direkter Meeresnähe.


Die Blätter dieser niedrigen Pflanze stehen in einer Rosette und sind fiederteilig mit sehr schmalen Abschnitten. Die Blüten stehen an weitgehend unbeblätterten Stielen; sie sind leuchtend gelb mit schmalen, länglichen Blütenkörben und dachziegeligen Hüllblättern.


Die Früchte sind zylindrisch und ungeschnäbelt und tragen einen Pappus aus feinen, fedrigen, welligen, silbrig glänzenden Haaren.

Reichardia

Die Reichardien besitzen zahlreiche, mehr oder weniger bläuliche Grundblätter und wenige Stängelblätter an den leicht verzweigten Blütenstängeln. Charakteristisch sind die hauträndigen Hüllblätter der Blütenkörbe.

Bittere Reichardie, Reichardia picroides

Die Bittere Reichardie ist überall auf Naxos sehr häufig, insbesondere an Feld- und Wegrändern. Die Blattrosetten der jungen Pflanzen sind als Gemüse sehr beliebt.


Die Bittere Reichardie ist eine mehrjährige Pflanze mit vielen bläulichen Blättern, die größtenteils am Boden stehen. Die Blütenstängel sind sehr schlank und verzweigt, die Blüten gelb mit zahlreichen Zungenblüten.


Die Blütenkörbe sind von dachziegelig angeordneten Hüllblättern umgeben; die Art ist leicht an den hübschen umgekehrt herzförmigen Hüllblättern mit weißem Rand zu erkennen. Unter den eigentlichen Hüllblättern sitzen einige ebenso gestaltete, kleine Hochblätter.


Die Früchte sind ungeschnäbelt und besitzen einen Pappus aus einfachen Haaren. Die inneren Früchte sind langgestreckt und schlank, die äußeren dagegen dicker und mit kräftigen Runzeln besetzt.

Reichardia intermedia

Diese Art ist auf Naxos viel seltener als die vorige; ich habe sie bislang nur als „Unkraut“ in unserem Weinberg gefunden.


Reichardia intermedia ist der Bitteren Reichardie sehr ähnlich, sie ist im Gegensatz zu dieser aber eine einjährige Pflanze und besitzt eine aus weniger Blättern bestehende Blattrosette.


Am besten kann man die Art daran unterscheiden, dass ihre Hüllblätter einen breiteren häutigen Rand besitzen. Der Stängel trägt in seinem oberen Teil hier und da kleine herzförmige Hochblätter; manche der Zungenblüten weisen von unten einen rötlichen Streifen auf.


Die Früchte sind ähnlich wie bei der vorigen Art von zwei Sorten: längeren, schlanken, hellen inneren und kürzen, dickeren, schwarzen äußeren.


Hier sieht man noch einmal gut die äußeren, runzeligen Früchte.

Pippau, Crepis

Die Pippaus sind eine große Gattung, deren etwa 200 Angehörige einen verzweigten, hier und da beblätterten, oft leicht geflügelten Stängel besitzen; die meisten Blätter stehen in einer Grundrosette. Die Hüllblätter stehen in zwei Reihen, von denen die äußere deutlich kürzer ist. Die Achänen sind ungeschnäbelt oder geschnäbelt und tragen einfache Haare oder Borsten. Auf Naxos sind bislang etwa acht Arten nachgewiesen worden; die Bestimmung ist oft sehr schwierig. Ich stelle hier fünf Arten vor, deren Bestimmung jedoch in den meisten Fällen nicht sicher ist.

Crepis commutata ? (= C. foetida ssp. commutata)

Crepis commutata ist bei uns in der Phrygana und in der Kulturlandschaft sehr häufig; die Art bevorzugt kalkhaltige Standorte.


Crepis commutata ist bei uns die häufigste Art der kleineren gelben Korbblütler.


Diese Pippau-Art besitzt fiederspaltige bis schrotsägeförmige Grundblätter und kleine, längliche, pfeilförmig stängelumfassende Stängelblätter.


Sie bildet oft große Pflanzen mit dichtstehenden grundständigen Blättern und locker verzweigten, verstreut beblätterten Stängeln.


Die Blüten stehen an langen, gerieften Stängeln und sind sattgelb gefärbt; die Unterseiten der äußeren Zungenblüten und die verblühenden Blüten sind orangegelb.


Die Knospen hängen herab.


Die Hülle besteht aus zwei Reihen, wobei die äußeren Hüllblätter wesentlich kürzer sind und abstehen. Die Hüllblätter sind behaart; sie sind rötlich gefärbt.


Zwischen den sehr lang und dünn geschnäbelten Achänen stehen lineale Spreublätter, die etwa die gleiche Länge wie jene besitzen. Die rau borstigen Hüllblätter werden zur Fruchtreife hart.

Crepis micrantha ?

Der Pippau Crepis micrantha ? kommt bei uns recht häufig vor; er wächst vor allem in der Phrygana.


Crepis micrantha ? besitzt kleine Blüten an locker verzweigten Stängeln.


Die Blätter dieser Art besitzen eine recht große, meist etwa rautenförmige Spitze bzw Endfieder.


Die Hüllblätter sind drüsig behaart.


Die äußeren Blütenblätter sind von unten rötlich. Die Blütenstiele sind gerieft.


Die kurzen Achänen sind an der Spitze schmaler, aber kaum geschnäbelt. Sie sind fein längs geriffelt und tragen einen eher kurzen, ungefiederten Pappus. Hier seiht man auch noch einmal die drüsige Behaarung der Hüllblätter.


Dis äußeren Achänen liegen in den sternförmig spreizenden Hüllblättern.

Crepis multiflora ?

Diese Pippau-Art ist bei uns eher selten.


Crepis multiflora ? besitzt lange, schmale, nur leicht gezähnte Blätter. Die Stängel sind stark verzweigt und beblättert.


Die Hüllblätter sind nur sehr kurz behaart. Sie sind in der Mitte etwas dunkler; die Hüllblätter der Knospe liegen hübsch ordentlich nebeneinander.


Die Achänen tragen einen kurzen, ungefiederten Pappus.


Sie sind eher kurz, ungeschnäbelt und leicht längs gerillt. Die Hüllblätter sind zur Reife leicht zurückgeschlagen.

Crepis tybakiensis ?

Auch diese Art ist bei uns eher selten.


Crepis tybakiensis ? besitzt eher breite Blätter. Die Blütenstiele sind nicht verzweigt.


Die Blütenköpfe sind lang und schmal mit deutlich kürzeren äußeren Hüllblättern. Zur Blüte öffnen sich die Köpfe nur mäßig. Die geschlossenen, gerade verblühten Köpfchen besitzen deutlich orange Blütenblattspitzen. Die Blätter besitzen größere dreieckige Zähne und kleinere Zähnchen dazwischen.


Die Achänen sind dünn und sehr lang geschnäbelt. Die äußeren Achänen liegen in den Hüllblättern und sind ungeschnäbelt.

Crepis vesicaria

Die Pippau-Art Crepis vesicaria ist sehr variabel, darum ist auch hier die Bestimmung nicht ganz sicher. Auf Naxos habe ich sie erst selten gefunden, sie kommt vor allem in den höheren Lagen vor.


Crepis vesicaria bildet eine kräftige, hohe Pflanze mit einem im oberen Teil schirmartig verzweigtem Stängel und einer gut ausgebildeten Rosette aus breit länglichen, rund gebuchteten und fein gezähnten Blättern.


Die Blütenkörbe besitzen anliegende, schmale innere Hüllblätter und sehr breite, häutige äußere Hüllblätter, die oft blasig aufgetrieben sind. Auch am Stängel sitzen an den Verzweigungen häutige Tragblätter.


Die Achänen dieser Art sind lang geschnäbelt. Man sieht hier auch noch einmal die kurzen, häutigen äußeren Hüllblätter und die typische Form der Knospen.

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