Zur Höhle Kako Spilaio am Koronos-Berg

Eine Erdstraße führt bis auf den Gipfel des Kóronos-Berges hinauf; sie ist allerdings nur für geländegängige Wagen befahrbar. Vom Ende der Straße kann man in etwa einer Stunde zur Höhle Kakó Spílaio laufen. Die Entfernung ist nicht weit, vielleicht etwa 3 Kilometer. Wir kommen jedoch nur langsam voran, da es keinen deutlichen Weg zur Höhle gibt; ein kleiner Pfad, der zu ihr hinführt, ist nur stückweise erkennbar. Es geht ziemlich steil über Stock und Stein den Hang hinab – Vorsicht ist angebracht!


Der Gipfel des Kóronos-Berges ist von Heide und Farn bewachsen; in den Taleinschnitten wachsen Platanen. Wie an den meisten Tagen des Jahres liegt auch heute eine Wolkendecke über dem Kóronos, die die Sonne nur für kurze Augenblicke durchbrechen kann.


Vom Ende der Straße aus Richtung Nordwesten laufend kommt man zu einem von Mauern umgebenen Hirtenhaus.


Links vom Hügel mit dem Hirtenhaus beginnt Richtung Westen ein steil hinabführendes Tal; in diesem Tal liegt, etwa einen Kilometer von seinem oberen Rand entfernt, die Höhle Kakó Spílaio.


Hier sieht man die Lage der Höhle: Sie befindet sich an der Felswand links der zwei etwa waagerecht liegenden großen Felsen in der Mitte des Bildes.


Blick zurück auf das Tal, das man hinuntersteigen muss, um zur Höhle zu gelangen; ein kleiner, allerdings an vielen Stellen verschwundener oder undeutlicher Pfad führt durch den in der Bildmitte zu sehenden Heidebestand auf die Höhle zu.


Picknick vor der Höhle


Die Landschaft auf dem Gipfel des Kóronos ist großartig mit den malerischen Granitfelsen.


Es ist immer wieder schön hier!

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